Lösungsfokus und Systemik








Eine gelungene Therapie ebnet unseren Weg von einer gewohnten Haltung zu einer neuen. Dies gelingt umso leichter, je weniger wir an gewohnten Inhalten haften bleiben. Änderung funktioniert sogar am besten, wenn wir gar nicht Inhalte, sondern das Verändern selbst in den Fokus stellen können.
















Sich damit zu bescheiden, auf die Veränderbarkeit des Seins zu fokussieren, lockert den Filter, durch den wir ganz unwillkürlich die Welt sehen. Dies hat große Vorteile in der Therapie. Man spürt Veränderungen ganz unmittelbar im Körper und kann der Intuition beim Fliessen geradezu zusehen.


Außerdem sind wir nicht allein in der Welt. Unsere Bindungen und Beziehungen bestimmen ganz wesentlich unsere Existenz. Den Standpunkt wechseln zu können und aus der Richtung anderer zu schauen, führt unser emotionales System oft schon in einen wohltuenden
















häufig am besten beschreiben als Ausdruck innerer Anteile, die sich in uns gebildet haben und die nach Ausgleich streben. Lösungsfokussierte Systemik des Inneren heisst Hypnosystemik.


Die Bereitschaft des Inneren, sich neu zu vernetzen kann man auch mit körperlichen Mitteln unterstützen. Dabei hat sich abwechselnde Beanspruchung der linken und rechten Hirnhälften (Bilaterale Stimulation und EMDR) als sehr effektiv erwiesen.


Der direkte Zugang zur Veränderung bedeutet einen großen Zeitgewinn. Lösungsfokussierte Therapien brauchen nicht so viel Zeit. Mit der Ausnahme schwerer Traumatisierungen zeigen sich Ergebnisse meist schon nach 10 - 15 Einheiten.

Die Haltung, sich geistig ganz in den Dienst der Veränderung zu stellen, nennt man Lösungsfokussierung. Sie bedeutet eine Abkehr vom traditionellen Vorgehen der Psychoanalyse, die sich auf Probleminhalte konzentriert und hofft, dass aus deren Verständnis eine Wandlung erwachsen kann. Lösungsfokussierung nimmt ohne Umweg eine Wandlungshaltung ein. Sie vertraut darauf, dass das System der Klienten die richtige Lösung schon findet, wenn man es in die Lage versetzt, sich zu bewegen.

Ausgleich. Durch wechselnde Positionierung einen lösenden Ausgleich des Systems anzustreben, nennt man Systemik. Neben der lösungsfokussierten Haltung hilft häufig eine räumliche Aufstellung dabei, dem System einen solchen Ausgleich zu eröffnen. Räumliche Darstellung ist für die archaischen Teile unseres Hirns leicht zu verstehen und zu verarbeiten. Sie kann darum wirksam eine instinktive Wohlordnung anregen.


Neben äußeren spielen auch innere Teilhaber eine große Rolle dabei, unsere Emotionen und Gedanken zu formen. Loyalitäten, Bindungen und Sehnsüchte lassen sich

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